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Mittwoch, 2. Mai 2007

Fragen ... kostet nichts?! - Aus dem Alltag einer Schreiberin (4)

Frau Bürkl... Hilfe! Könnten Sie mal über meinen Text drüberfliegen? Da hakt's...

So tönt es gern aus dem Computer, wenn wieder einmal ein SOS-Mail eingegangen ist.
Was soll's, ich schau mir ja immer gern an, wie & worüber andere schreiben. :-)

Häufig müßte ich fragen: Warum haben Sie mich nicht vorher gefragt?! Um das Schlimmste zu verhindern?

Dies gilt sehr oft für Möchtegern-Buchautoren und -autorinnen. Kein Verlag interessiert sich für ihre Ideen. Schnüff. Die Traurigkeit steigt mit jeder Ablehnung. Viele geraten in eine Gedankenfalle: Ist meine Idee wirklich nur Mist? Wie macht der XY das nur, der verkauft einen Bestseller nach dem anderen? Und seine Seminare sind immer ausgebucht, obwohl sie so teuer sind...

Lassen Sie mich als erfahrene Bücherfrau an Ihre Ideen.

Von mir erhalten Sie Feedback, das Sie zur Weiterarbeit inspiriert & Ihr Buchprojekt erfolgreich macht. Sie sparen sich Energieverlust durch Desinteresse & Ablehnung seitens der Verlage. Denn die Verlagswelt ist heute schnelllebiger denn je, da fragt & erklärt man nicht, warum Ihr Konzept nicht ins Programm passt.

Wenn Sie mehr wissen wollen, als in einem ablehnenden Formbrief steht - fragen Sie mich.
Ich gebe Ihnen Antworten auf diese Fragen:
  • Welches Potenzial hat Ihr Konzept?
  • Was ist die Grundidee für Ihr Buch?
  • Was ist das Besondere an Ihrem Buch, das ihm die Chance zum Bestseller gibt?
  • Wie verkaufen Sie Ihre Ideen erfolgreich an einen guten Verlag?
  • Wie wecken Ihre Unterlagen (= Ihr Exposé) beim Verlag Interesse?
Gemeinsam feilen wir Ihre Ideen so toll aus, dass Ihr bevorzugter Verlag sagt:

"Ja, Herr Schreibchampion, dieses Buch machen wir!"

Sie können so - mit mir oder ohne mich - wirklich kreativ und erfolgreich weiter an Ihrem Buchprojekt arbeiten. Kontaktieren Sie mich jetzt: anni.buerkl @ texteundtee.at

Wer mit mir bereits Buch schreibt bzw. geschrieben hat, erfahren Sie hier:
>>Texte & Tee: Referenzen

Samstag, 10. Februar 2007

Wo informiere ich mich?

Woher kommen eigentlich meine Informationen? Das fragen sich zur Zeit etwa Jörg Weisner oder Martina Bloch im Akquise-Blog. Gute Idee, selbst Rückschau zu halten!

Heute:

- Persönlicher Kontakt. Ich werde zB. mit einem interessanten Thema angesprochen oder es gibt spannende persönliche Diskussionen.
- Radio: Vor allem Ö1. Nachrichten stündlich; Features und Reportagen.
- Ich lese österreichische und internationale Medien online - siehe meine Linkliste!
- Ich gehe in Bibliotheken und lese dort ausländische Zeitungen.
- Ich verfolge Online-Diskussionen zu bestimmten Themen/Themenbereichen.

Vor 10 Jahren - das war dann Mitte der Neunzigerjahre, um das einmal explizit zu sagen:

- Teletext im Fernsehen
- Fernsehnachrichten und Diskussionen
- Tageszeitungen als Papierausgaben - in Bibliotheken oder erworben.


Tatsächlich - vieles hat sich geändert. Ob das auch bei jüngeren Menschen oder älteren der Fall ist? Sind wir Über-Dreissig-Jährigen eine Generation des Dazwischen, des Übergangs? Wie ist das bei Ihnen?

Freitag, 9. Februar 2007

Klassische PR - einfach nur fad?!

Nun ja. Die klassische PR. Ist ja eigentlich fad, oder? Dagegen kann man mit der neuesten Technik einfach mal selbst ans Werk gehen. Oder wie war das noch gleich mit Ihrer Beziehung zu Medien & JournalistInnen?

Ich komme aus dem Journalismus, dem Wirtschaftsjournalismus, genauer gesagt. Ich liebe gute Storys - dabei ist mir relativ gleichgültig, auf welchem Weg sie bei mir ankommen. Am besten funktioniert es meist, wenn der Zugang ein persönlicher ist. :-)

Die JournalistInnen in den Redaktionen erhalten täglich eine Riesen-Menge unsinniger und jeden Sinn entbehrender Presseaussendungen. Oft geht es um Themen, die der/die Angeschriebene gar nicht betreut. Den Vogel schießt eine bestimmte Bildungsinstitution ab, die bei jeder Graduierungszeremonie neuer AbsolventInnen eine Aussendung macht... Ob das je wo abgedruckt wurde?!!! Vieles landet ungelesen im elektronischen Papierkorb. Und ob JournalistInnen wirklich die Zeit haben, Blogs zu lesen?

Deshalb lege ich solch großen Wert auf die Basis einer guten Medienkommunikation. Ohne erledigte Hausaufgaben verpuffen die hehresten Ziele ins Nichts.

Die Hausaufgaben - schon erledigt?

Zielgruppe: Wen wollen Sie ansprechen?
Thema: Womit wollen Sie die Zielgruppe ansprechen?
Medien: Welche Medien konsumiert die Zielgruppe?
AnsprechpartnerInnen: Welche Ressorts kommen in Frage?

--> Ein Beitrag zum Business-Blog Karneval - veranstaltet von erfolg-pr.