Jetzt ist hier eine Weile nichts passiert, ich kann nur sagen: ich schreibe eifrig auf anderen Baustellen. Schließlich nähere ich mich mit dem aktuellen Ghostwriting-Auftrag der vereinbarten Deadline. Wie es so ist, spielt dann mal die Technik verrückt: der Verlag bot an, Interviews abschreiben zu lassen - allein Format bzw. Qualität sind nicht danach. Also neue Lösungen suchen... ein paar Telefonate später ist auch einiges an Zeit vergangen.
Was man daran sehen kann: Das Schreiben besteht nicht nur aus Schreiben! Nein, auch aus Planen, Konzept machen, rote Fäden für jedes Kapitel finden (jedes ist in sich unabhängig), diesem oder jenem Detail nachrecherchieren, ... technische Probleme sind da echt nur ein Drüberstreuer. Solange niemand von der Leiter in den Betonmischer fällt - um mal beim Bild des Hausbauens zu bleiben...
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Mittwoch, 14. Mai 2008
Dienstag, 5. Februar 2008
Buchprojekte
Gerade liegen einige Stunden Arbeit am Register für mein Buch "Böhmisches Wien" hinter mir. Nach dem Forschen und Recherchieren kommen ja immer weitere Aufgaben auf die Autorin zu. Jetzt las ich meinen eigenen Buchtext schon ganz anders, so aus der Distanz von ein paar Monaten. Lustig...
Dann gibt es diverse Buchprojekte in verschiedenen Stadien - darunter ein Schreibcoaching, bei dem ich eine Autorin bei der Umsetzung ihrer Buchidee zum fertigen Manuskript begleite. Weiters ist in anderen Bereichen Ghostwriting angefragt... und so geht es munter dahin.
Dann gibt es diverse Buchprojekte in verschiedenen Stadien - darunter ein Schreibcoaching, bei dem ich eine Autorin bei der Umsetzung ihrer Buchidee zum fertigen Manuskript begleite. Weiters ist in anderen Bereichen Ghostwriting angefragt... und so geht es munter dahin.
Mittwoch, 2. Mai 2007
Fragen ... kostet nichts?! - Aus dem Alltag einer Schreiberin (4)
Frau Bürkl... Hilfe! Könnten Sie mal über meinen Text drüberfliegen? Da hakt's...
So tönt es gern aus dem Computer, wenn wieder einmal ein SOS-Mail eingegangen ist.
Was soll's, ich schau mir ja immer gern an, wie & worüber andere schreiben. :-)
Häufig müßte ich fragen: Warum haben Sie mich nicht vorher gefragt?! Um das Schlimmste zu verhindern?
Dies gilt sehr oft für Möchtegern-Buchautoren und -autorinnen. Kein Verlag interessiert sich für ihre Ideen. Schnüff. Die Traurigkeit steigt mit jeder Ablehnung. Viele geraten in eine Gedankenfalle: Ist meine Idee wirklich nur Mist? Wie macht der XY das nur, der verkauft einen Bestseller nach dem anderen? Und seine Seminare sind immer ausgebucht, obwohl sie so teuer sind...
Lassen Sie mich als erfahrene Bücherfrau an Ihre Ideen.
Von mir erhalten Sie Feedback, das Sie zur Weiterarbeit inspiriert & Ihr Buchprojekt erfolgreich macht. Sie sparen sich Energieverlust durch Desinteresse & Ablehnung seitens der Verlage. Denn die Verlagswelt ist heute schnelllebiger denn je, da fragt & erklärt man nicht, warum Ihr Konzept nicht ins Programm passt.
Wenn Sie mehr wissen wollen, als in einem ablehnenden Formbrief steht - fragen Sie mich.
Ich gebe Ihnen Antworten auf diese Fragen:
- Welches Potenzial hat Ihr Konzept?
- Was ist die Grundidee für Ihr Buch?
- Was ist das Besondere an Ihrem Buch, das ihm die Chance zum Bestseller gibt?
- Wie verkaufen Sie Ihre Ideen erfolgreich an einen guten Verlag?
- Wie wecken Ihre Unterlagen (= Ihr Exposé) beim Verlag Interesse?
"Ja, Herr Schreibchampion, dieses Buch machen wir!"
Sie können so - mit mir oder ohne mich - wirklich kreativ und erfolgreich weiter an Ihrem Buchprojekt arbeiten. Kontaktieren Sie mich jetzt: anni.buerkl @ texteundtee.atWer mit mir bereits Buch schreibt bzw. geschrieben hat, erfahren Sie hier:
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Donnerstag, 12. April 2007
"Wow, Sie sind Autorin! Da hätte ich... " - Aus dem Alltag einer Schreiberin (1)
Ich erlebe die unglaublichsten Sachen, wenn die Leute hören, ich bin Autorin bzw. Journalistin. Viele glauben, ich schreibe ununterbrochen Bücher und werde steinreich damit. Immer wieder führe ich Gespräche der folgenden Art - in Varianten, aber mit dem gleichen Grundtenor.
Ein Interessent, nennen wir ihn Herr Schreibfreund, spricht mich an, etwa auf einer Veranstaltung.
Herr Schreibfreund: "Frau Bürkl, Sie sind Autorin? Ich wollte auch immer ein Buch schreiben. Ich könnte Ihnen jede Menge Material zum Thema ... anbieten. Wär das was für Sie?"
Bei den Themen handelt es meist sich um so investigative Geschichten wie "Was ist Coaching?" oder "Mein Lebenswerk".
Herr Schreibfreund: "Also Frau Bürkl, ich habe so viel erlebt, das ist sicher interessant für Sie! Daraus könnten Sie viel machen."
Hier werde ich gewöhnlich zum ersten Mal stutzig.
a.bu: "Herr Schreibfreund, Sie möchten ein eigenes Buch schreiben? Was ist das Besondere an Ihrem Buch, an Ihrem Thema?"
Herr Schreibfreund: "Äh, ja, ich... Dazu brauche ich Ihre Hilfe."
a.bu: "Wie stellen Sie sich eine Zusammenarbeit vor?"
Herr Schreibfreund: "Ich dachte, Sie schreiben das Buch mit meinem Wissen?!"
a.bu: "Ich kann Sie gern mit meinen Erfahrungen beraten, eventuell auch Ihr Buch für Sie schreiben. Was möchten Sie konkret von mir? Wenn ich mehr weiß, stelle ich Ihnen gern ein Angebot."
Herr Schreibfreund:"Aber, äh... ich dachte wir teilen das Einkommen vom Verlag?!"
a.bu: "Nein, Herr Schreibfreund. Wenn Sie möchten, dass ich ein Buch für Sie schreibe, dann müssten Sie mir ein Honorar bezahlen."
Fallweise lasse ich hier auch einfließen, dass kaum jemand mit einem eigenen Buch reich wird. Zerstört natürlich Illusionen. Und spart meine Zeit.
Herr Schreibfreund (nach einer Schock-Pause): "Und wie hoch ist Ihr Honorar?"
a.bu: "Ich mache Ihnen gern ein Angebot. Das ist nämlich bei jedem Buch anders. Es hängt vom Autor ab, wieviel Vorarbeiten Sie schon erledigt haben. Davon, wieviel Sie selbst tun möchten. Möchten Sie Ihr Buch selbst schreiben? Ich kann zum Beispiel Ihre Texte redaktionell bearbeiten und lektorieren. Oder möchten Sie, dass ich als Ghostwriter das Schreiben für Sie erledige? Dann brauchen Sie selbst gar nichts tun. "
Herr Schreibfreund: "Ich denke darüber nach..."
Wahrscheinlich tut er das bis heute... wie andere vor und nach ihm. :-) Was ist so schlimm daran, jemand anderen für eine Dienstleistung zu bezahlen, die man gern in Anspruch nehmen möchte?
Werden Sie mit meiner Unterstützung vom "Möchtegern-Autor" zum tatsächlich Schreibenden. Wie ich Sie mit Ihrem Fachbuch berühmt mache, zeige ich Ihnen ganz ernsthaft hier:
>>Texte & Tee: Fachbücher
Ein Interessent, nennen wir ihn Herr Schreibfreund, spricht mich an, etwa auf einer Veranstaltung.
Herr Schreibfreund: "Frau Bürkl, Sie sind Autorin? Ich wollte auch immer ein Buch schreiben. Ich könnte Ihnen jede Menge Material zum Thema ... anbieten. Wär das was für Sie?"
Bei den Themen handelt es meist sich um so investigative Geschichten wie "Was ist Coaching?" oder "Mein Lebenswerk".
Herr Schreibfreund: "Also Frau Bürkl, ich habe so viel erlebt, das ist sicher interessant für Sie! Daraus könnten Sie viel machen."
Hier werde ich gewöhnlich zum ersten Mal stutzig.
a.bu: "Herr Schreibfreund, Sie möchten ein eigenes Buch schreiben? Was ist das Besondere an Ihrem Buch, an Ihrem Thema?"
Herr Schreibfreund: "Äh, ja, ich... Dazu brauche ich Ihre Hilfe."
a.bu: "Wie stellen Sie sich eine Zusammenarbeit vor?"
Herr Schreibfreund: "Ich dachte, Sie schreiben das Buch mit meinem Wissen?!"
a.bu: "Ich kann Sie gern mit meinen Erfahrungen beraten, eventuell auch Ihr Buch für Sie schreiben. Was möchten Sie konkret von mir? Wenn ich mehr weiß, stelle ich Ihnen gern ein Angebot."
Herr Schreibfreund:"Aber, äh... ich dachte wir teilen das Einkommen vom Verlag?!"
a.bu: "Nein, Herr Schreibfreund. Wenn Sie möchten, dass ich ein Buch für Sie schreibe, dann müssten Sie mir ein Honorar bezahlen."
Fallweise lasse ich hier auch einfließen, dass kaum jemand mit einem eigenen Buch reich wird. Zerstört natürlich Illusionen. Und spart meine Zeit.
Herr Schreibfreund (nach einer Schock-Pause): "Und wie hoch ist Ihr Honorar?"
a.bu: "Ich mache Ihnen gern ein Angebot. Das ist nämlich bei jedem Buch anders. Es hängt vom Autor ab, wieviel Vorarbeiten Sie schon erledigt haben. Davon, wieviel Sie selbst tun möchten. Möchten Sie Ihr Buch selbst schreiben? Ich kann zum Beispiel Ihre Texte redaktionell bearbeiten und lektorieren. Oder möchten Sie, dass ich als Ghostwriter das Schreiben für Sie erledige? Dann brauchen Sie selbst gar nichts tun. "
Herr Schreibfreund: "Ich denke darüber nach..."
Wahrscheinlich tut er das bis heute... wie andere vor und nach ihm. :-) Was ist so schlimm daran, jemand anderen für eine Dienstleistung zu bezahlen, die man gern in Anspruch nehmen möchte?
Werden Sie mit meiner Unterstützung vom "Möchtegern-Autor" zum tatsächlich Schreibenden. Wie ich Sie mit Ihrem Fachbuch berühmt mache, zeige ich Ihnen ganz ernsthaft hier:
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