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Mittwoch, 25. März 2009

Ich gestehe: Ich hab's getan.

Ich hab das Krimimanuskript zum letzten Mal ins Lektorat abgeschickt. Das war's jetzt ... ich weiß noch gar nicht, wie ich mich fühlen soll. :-)

Samstag, 27. Dezember 2008

Auftauchen - Krimi schreiben

Nachdem die allerdringendsten Arbeiten fürs erste erledigt sind, wende ich mich mit Freude Krimi 2 der geplanten neuen Serie zu. Dazu natürlich auch Planungen für das Erscheinen von Nummer 1, die wie schon beschrieben, im Juli 09 im Gmeiner Verlag erscheint. Letzte Korrekturen, Details überprüfen (lassen - dankbarerweise), Planungen für Präsentationen & PR.

Hat da noch jemand angemerkt, Multitasking sei eine Mär?!

Freitag, 30. Mai 2008

"Helfen Sie mir aus Menschenfreundlichkeit" - Aus dem Alltag einer Schreiberin (7)

Es ist schon lustig. Wieder einmal erreicht mich die Nachricht einer Buch schreibenden Dame, diesmal via Xing. Diese Nachrichten kommen häufig. Die meisten Menschen glauben, es liege an den bösen Verlagshäusern sowie an fehlender Bekanntheit (unschön auch Vitamin P wie Protektion genannt) - nicht etwa am eigenen Manuskript.

Frau Schreib-Star: "Ich habe ein Buch geschrieben, jedoch diverse Absagen von Verlagshäusern bekommen."

Frau Schreib-Star erhofft sich also Hilfe. Von mir.

"Gerne", antworte ich (alias a.bu) und stelle gleich ein paar Fragen zu den bisherigen Verlagskontakten. Auch gebe ich zu Bedenken, dass jedes Jahr 90.000 neue Titel auf dem deutschsprachigen Buchmarkt erscheinen. "Da muss Ihr WERK überzeugen. Ich gebe Ihnen gern Feedback. Für diesen ersten Schritt eines Schreibcoachings verrechne ich meist ein Honorar von fünf Arbeitsstunden."

Antwort von Frau Schreib-Star: "Da Sie offensichtlich am Geschäft interessiert sind, nicht an Hilfestellung im rein menschenfreundlichen Sinne, lehne ich allerdings Ihr freundliches Angebot ab."

Die Antwort bringt mich ins Grübeln... habe ich auf der Xing-Seite etwa die Bezeichnung "Sozialhilfe" überlesen? Oder steht da immer noch "Businessplattform"?

Mittwoch, 2. Jänner 2008

Ein Buch schreiben ohne Lektor?

"Wo bleibt der Lektor?" fragt sich Wolfgang Stock auf stockpunkt.com. Spitzenautorinnen blieben ohne Ansprechperson im Verlag; andere Verlage brüsten sich, ganz ohne Lektorat auszukommen.
Stellt sich die Frage, ob die Bücherschwemme - und ihr Einstampfen (aufgrund mangelnden Interesses) - mit mangelnder Qualität aufgrund fehlenden Lektorats zu tun haben?

Stellt sich die Frage, ob Autorinnen und Autoren mit ihren Büchern deshalb keinen Erfolg haben, weil sie vom Fachwissen zwar gut - vom Aufbau aber schlecht gemacht sind?

Hier setze ich mit meiner redaktionelle Betreuung für Buchprojekte an. Ich habe dieses Service entwickelt, um Schreibenden Rückmeldung zu ihren Texten zu geben, sie beim Schreiben zu betreuen und meine journalistische Erfahrung beim Schreiben anzubieten. In folge dessen klappt auch die Verlagssuche, sodass alle Seiten erleichtert sind - und sich über den Erfolg eines guten Buches freuen können.

Möchten Sie als Autor oder Autorin ein qualitativ hochwertiges Buch herausbringen, das Ihnen auch beruflich weiter hilft? Nur das bestmögliche Manuskript in guter Aufbereitung hat eine Chance in Verlagen. Nur ein wirklich gutes Buch bringt Ihnen Bekanntheit.

Kontaktieren Sie mich gerne für ein informatives Erstgespräch!

Mittwoch, 12. Dezember 2007

Tipp: Mein Newsletter

Kennen Sie meinen Newsletter?
Ich stelle gerade die nächste Ausgabe zusammen, der Schwerpunkt ist dieses Mal:
"Mein eigenes Buch schreiben und erfolgreich veröffentlichen".

Hier können Sie sich zum Newsletter registrieren:
>> Newsletter Texte und Tee
Oder Sie schicken mir eine E-Mail.
Dann erhalten Sie von mir eine persönliche Einladung per E-Mail.

Bisherige Newsletter sind auf meiner Webseite archiviert:
>> http://www.texteundtee.at

Viel Lesespass wünsche ich!

Dienstag, 7. August 2007

"Ich möchte auch ein Buch schreiben!" / Tipps zur Verwirklichung

Ich treffe immer wieder Menschen, die auch gern selbst ein Buch schreiben wollen. Manche Idee ist vielversprechend und muss für einen erfolgreichen Verlagskontakt entsprechend verpackt werden. Nicht jede Idee zu einem Buch ist umwerfend. Gut adaptiert und positioniert kann sie durchaus Erfolg versprechen - dazu leiste ich im Rahmen meiner Dienstleistungen für potenzielle Autorinnen und Autoren gern hilfreiches Feedback.

Mein Fachbuch "Karriere bei den Nachbarn" ist beispielsweise der erste und einzige Ratgeber für Expatriates in Mittelosteuropa. (Informationen dazu auf meiner >> Webseite.)

Wenn Sie ein Buch schreiben wollen, dann prüfen Sie zunächst Ihre Motivation, empfehlen Renate Sommer und Britta Stengl auf der Webseite >>Jonathan-Konzept. Und weiter:
Am Anfang steht Ihre Idee und das Bedürfnis, Ihr Wissen mitzuteilen. (...) Testen Sie Ihre Ideen und Konzepte mehrfach mit vertrauenswürdigen Personen, sprechen Sie es auch im Kollegenkreis oder bei anderen Fachleuten an. Haben Sie keine Angst, daß man Ihnen die Idee klauen könnte, denn selten handelt es sich um exklusive Forschungsergebnisse und noch seltener sind Sie von potentiellen Bestsellerautoren umzingelt.
Wie meine redaktionelle Begleitung für für die Arbeit an Ihrem eigenen Buch Ihnen helfen kann, darüber lesen Sie in der Redaktion auf meiner >> Webseite.

Und >> hier steht, wer mit meiner Mitarbeit das eigene Buch gut bei Verlagen positionieren konnte!

Mittwoch, 18. Juli 2007

Achtung bei Verlagsverträgen

Verträge sind wie gute Lyrik,
schreibt Sandra Uschtrin in ihrem Artikel "Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Bestellvertrag versus Verlagsvertrag" in der >> Federwelt.de. Und weiter:
Jedes Wort ist mit Bedeutung aufgeladen, kein Wort steht da "nur so", "aus Spaß" oder weil dem Urheber gerade nichts anderes einfiel.
Uschtrin zeigt anhand eines Beispiels für einen Vertragsentwurf auf, worauf man besser vor der Unterzeichnung achten sollte - eben weil sich jemand auf der anderen Seite etwas dabei gedacht hat! Das oft zu ungunsten der Autorin ausgehen kann.

Man kann sich an Normverträge halten, die es übrigens in Österreich nicht rechtsverbindlich gibt - das Literaturhaus empfiehlt die entsprechenden Muster aus Deutschland und der Schweiz. Am besten aber, sich von einer qualifizierten Stelle beraten lassen!