Mittwoch, 28. Februar 2007
Montag, 19. Februar 2007
Gelinkt - Sisters in Crime
Interessant und hilfreich beim Schreiben, aber auch Lesen ;-) von Krimis ist ihre Linksammlung:
http://www.sinc.de/links/links.html
Mittwoch, 14. Februar 2007
WAS statt WIE - oder: Wo bitte geht's hier zur Geschichte?
Dies ist ein sehr üblicher Fehler in der Pressearbeit - Texte und Aussendungen werden en masse produziert. Aber haben Sie auch eine Geschichte?
JournalistInnen wollen Geschichten - gute Geschichten. Keine Werbung!! Versenden Sie auf keinen Fall Muster-Werbematerial, das Sie schon in der Schublade haben, wenn Sie nach Informationen zu Ihrem Unternehmen gefragt werden!
Überprüfen Sie einmal Ihre nächste PR-Aktion im Hinblick darauf. Fragen Sie sich beispielsweise:
- Was ist Ihre Geschichte? Worum geht es?
- Wer sind die handelnden Personen Ihrer Geschichte? Können sie etwas sagen ? (-->Zitate!)
- Was geschieht in Ihrer Geschichte? Was ist daran neu? Ungewöhnlich?
- Beantwortet Ihre Geschichte folgende 5 klassischen W: Wer, Was, Wann, Wo, Warum?
Presse - Folter?
Heutzutage bedient man sich der Presse.
Oscar Wilde
Das gilt insbesondere, wenn man keine aktive Pressearbeit macht - sondern nur reagiert, wenn es schon brennt!
Ungeliebt, aber für viele der letzte Anker in der Not: Die Krisen-PR.
Besonders schade daran: Der Feuerwehreinsatz wäre nicht (oder nicht in dem Ausmaß) nötig, wenn der oder die jenige rechtzeitig aktive Kommunikation mit den Medien und ihren VertreterInnen gepflegt hätte.
Gilt ein Unternehmen jedoch als interviewscheu - wehren UnternehmensvertreterInnen jeden Kontakt durch JournalistInnen ab - kann leicht ein falsches Bild in den Medien entstehen.
Also: Lieber selbst entscheiden und aktiv werden!
-> Ein Beitrag zum Business-Blog Karneval - veranstaltet von erfolg-pr.
Dienstag, 13. Februar 2007
Pressearbeit für AutorInnen
Wie gute PR für AutorInnen aussehen kann, erläutert dort Oliver Gorus, Gründer und Geschäftsführer der Agentur Gorus:
Natürlich ist das eigene Sach- oder Fachbuch schon eine PR-Maßnahme an sich – allerdings begrenzt auf die normalerweise überschaubare Zahl der Leser. Richtig spannend kann es aber werden, wenn man das Erscheinen bzw. die Existenz des Buches als Aufhänger für eine Story und als Eintrittskarte in die Redaktionen einsetzt. Dabei kann man als Autor sowohl auf Buchrezensionen setzen als auch auf redaktionelle Beiträge über den Autor und das Thema des Buches.
Aus der Sicht der Journalisten ist die Rezension ein etabliertes und bei den Lesern beliebtes Format, deshalb spielen sie das Spiel mit. Journalisten werden sich für neue Bücher interessieren, so lange es ihre Leser auch tun. Allerdings muss auch deutlich gesagt werden, dass angesichts der Flut von Neuerscheinungen, die jedes Frühjahr und jeden Herbst auf den Markt kommen, und der begrenzten Aufmerksamkeit des Publikums eine einzelne positive Besprechung ein Buch noch nicht zum Bestseller macht. Selbst eine Erwähnung in „Zeit“, „FAZ“, „Süddeutscher“ oder „NZZ“ befeuert heutzutage nicht automatisch die Verkaufszahlen eines Buches. Außerdem sind auch die Journalisten von der Titelschwemme überfordert, und in ihren Büros stapeln sich die Bücher, die sie besprechen sollen.
Den kompletten Artikel lesen Sie hier.
