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Mittwoch, 25. März 2009
Ich gestehe: Ich hab's getan.
Ich hab das Krimimanuskript zum letzten Mal ins Lektorat abgeschickt. Das war's jetzt ... ich weiß noch gar nicht, wie ich mich fühlen soll. :-)
Montag, 9. Februar 2009
Tja ...
... jetzt ist das Krimi-Manuskript im Lektorat. Habe es heute abgeschickt. Trotz Schnupfen und allem sonst, was eine piesacken kann. Eigenartiges Gefühl (das Abgeben, nicht die Verkühlung). Dabei arbeite ich an Nummer 2 (Krimi, nicht Virenvermehrung).
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Ruhe?
Ruhe hier im Blog? Das täuscht. Ich arbeite gerade an mehreren Baustellen gleichzeitig. Ein Auftrag, ein Buch "zu retten" für einen Verlag; diverse andere Texte zu verfassen.
Und ... mein Kriminalroman wird 2009 im Gmeiner Verlag erscheinen. Da gibt es auch so einiges zu planen, am Text zu bearbeiten, einige Fakten zu überprüfen.
Zudem werde ich ab 2009 auch die Funktion der Regionalbeauftragten der Mörderischen Schwestern in Österreich übernehmen.
Und ... mein Kriminalroman wird 2009 im Gmeiner Verlag erscheinen. Da gibt es auch so einiges zu planen, am Text zu bearbeiten, einige Fakten zu überprüfen.
Zudem werde ich ab 2009 auch die Funktion der Regionalbeauftragten der Mörderischen Schwestern in Österreich übernehmen.
Donnerstag, 18. September 2008
Inspirierte Tage (Nächte ;-))
So, mörderisch-kreative Tage waren das also im Odenwald, übrigens der Gegend Siegfried's und KonsortInnen aus dem berühmt-berüchtigten Nibelungenlied. Der Hinflug allein war schon fast eine Saga, der Flieger durfte nämlich zunächst nicht wie geplant in Frankfurt landen - nach einer halben Stunde Kreisen im Himmel über der Buchmessenstadt gings nach Nürnberg zum Auftanken - aber die Kollegin und ich hatten genügend Lesestoff. ;-) Danach klappte die Landung, es war jedoch 11.30 statt 9 Uhr früh.
Im Odenwald dann gab es abends täglich eine gut besuchte Krimilesung, dazu Diskussionen und Gespräche und interessante Workshops rund ums (Krimi-)Schreiben.
Presse auch ganz lustig - wir sind offenbar im richtigen Genre gelandet, nur auf die Finanzströme warten wir bisher noch:
Im Odenwald dann gab es abends täglich eine gut besuchte Krimilesung, dazu Diskussionen und Gespräche und interessante Workshops rund ums (Krimi-)Schreiben.
Presse auch ganz lustig - wir sind offenbar im richtigen Genre gelandet, nur auf die Finanzströme warten wir bisher noch:
„Kulturwirtschaft hat mehr Finanzvolumen als die Autoproduktion“
(Weiterlesen: http://www.echo-online.de)
Dienstag, 9. September 2008
Auf ein neues Buchprojekt
Nachdem mein aktuelles Ghostwriting-Buchprojekt (PSSST :-)) so gut wie abgeschlossen ist, geht es jetzt zur Umsetzung neuer Ideen. Unter anderem recherchiere ich für einen neuen Kriminalroman über die keltische Geschichte in Österreich. Neben dem Lektorat bzw. redaktioneller Betreuung für weitere Buchprojekte bin ich Chefredakteurin für zwei Publikationen... Es geht also zu hier. :-) Aber das ist das Schöne daran: Ein Schreibprojekt inspiriert das Andere!
Und ab Donnerstag geht es zum Krimifestival in den Odenwald (Nähe Frankfurt), wo auch das Jahrestreffen der Mörderischen Schwestern stattfindet. 4 Tage mit Kolleginnen also, die Köpfe werden rauchen wahrscheinlich.
Und ab Donnerstag geht es zum Krimifestival in den Odenwald (Nähe Frankfurt), wo auch das Jahrestreffen der Mörderischen Schwestern stattfindet. 4 Tage mit Kolleginnen also, die Köpfe werden rauchen wahrscheinlich.
Donnerstag, 21. August 2008
Gratis: Checkliste Bucherfolg
Die Hitliste der meistbesuchten Beiträge hier führt weiterhin der Beitrag "Ich möchte auch ein Buch schreiben" an.
Anlass genug, um Ihnen gratis meine Checkliste zum Erfolg Ihres Buches anzubieten! Schreiben Sie mir dazu einfach ein >> Mail , Betreff "Checkliste Bucherfolg". Und schon sind meine Tipps als handliches PDF zu Ihnen unterwegs...!
Anlass genug, um Ihnen gratis meine Checkliste zum Erfolg Ihres Buches anzubieten! Schreiben Sie mir dazu einfach ein >> Mail , Betreff "Checkliste Bucherfolg". Und schon sind meine Tipps als handliches PDF zu Ihnen unterwegs...!
Dienstag, 8. Juli 2008
Reichtum? Reichtum!
Wie schon oft erwähnt, schreibt Simone Janson im Biblioblog:
Bitte gern die Kommentarfunktion nützen!
"Wenn man als angehender Autor in Autorenforen (...), ist das mehr als deprimierend: Die einhellige Erkenntnis der Jammernasen dort: Vom schreiben kann man nicht leben."Sie kontert:
"Und doch kann man da von leben: Wenn das Buch nämlich den eigenen Bekanntheitsgrad steigert, Folgeaufträge, bevorzugt zu ähnlichen Themen - Zweifachverwertung - bringt und man Bücher und Artikel schreibt. Denn dann lebt es sich ganz gut davon."Eine oft wiedergekäute These - da wäre es spannend, zu sehen: Was passiert wirklich mit den Autorinnen und Autoren der jährlich über 90.000 Neuerscheinungen (2007: 96.000, Quelle: ARD-Digital, 3. Juli 2008)? Wer hat nach dem Buch welche Erfolge gefeiert? Welche finanziellen Gewinne gemacht? Sind Sie bekannter geworden? Gibt es mehr Anfragen? Mehr Aufträge?
Bitte gern die Kommentarfunktion nützen!
Mittwoch, 18. Juli 2007
Achtung bei Verlagsverträgen
Verträge sind wie gute Lyrik,schreibt Sandra Uschtrin in ihrem Artikel "Drum prüfe, wer sich ewig bindet: Bestellvertrag versus Verlagsvertrag" in der >> Federwelt.de. Und weiter:
Jedes Wort ist mit Bedeutung aufgeladen, kein Wort steht da "nur so", "aus Spaß" oder weil dem Urheber gerade nichts anderes einfiel.Uschtrin zeigt anhand eines Beispiels für einen Vertragsentwurf auf, worauf man besser vor der Unterzeichnung achten sollte - eben weil sich jemand auf der anderen Seite etwas dabei gedacht hat! Das oft zu ungunsten der Autorin ausgehen kann.
Man kann sich an Normverträge halten, die es übrigens in Österreich nicht rechtsverbindlich gibt - das Literaturhaus empfiehlt die entsprechenden Muster aus Deutschland und der Schweiz. Am besten aber, sich von einer qualifizierten Stelle beraten lassen!
Mittwoch, 30. Mai 2007
Schreiben Autorinnen wirklich schlechter?!
Die teilnehmenden Autoren und Autorinnen für den heurigen Bachmann-Preis sind bekannt. Provokativ schreibt dazu DerStandard.at:
Schreiben Frauen schlechter?
Jede Saison wird in den Buch-Neuerscheinungen der Verlage klar: Autoren, männliche Schreiber, werden ganz klar bevorzugt. Warum?
Weil mann unter sich bleibt?
Weil mann gute Geister an seiner Seite hat, während er schreibt?
Gute weibliche Geister, die ihm noch die Tipparbeit abnehmen?
Weil mann in den Jurys der Stipendien auf andere Männer vertrauen kann, die ihm Geld für Zeit zum schreiben verschaffen?
Weil mann auf Männer in den Verlagen zählen kann, die manns genug sind, die Texte echter Kerle zu verlegen?
Fast scheint es, als gäbe es im deutschsprachigen Raum keine schreibenden Frauen. (...) Unter den 18 Anwärtern auf den Ingeborg Bachmann-Preis sind heuer drei Österreicher, ein Schweizer und 14 Deutsche. Während es im Vorjahr noch sieben Frauen waren, sind es heuer nur vier Autorinnen, die um den mit 25.000 Euro dotierten Preis um die Wette lesen.Was kann frau dazu sagen?!
Schreiben Frauen schlechter?
Jede Saison wird in den Buch-Neuerscheinungen der Verlage klar: Autoren, männliche Schreiber, werden ganz klar bevorzugt. Warum?
Weil mann unter sich bleibt?
Weil mann gute Geister an seiner Seite hat, während er schreibt?
Gute weibliche Geister, die ihm noch die Tipparbeit abnehmen?
Weil mann in den Jurys der Stipendien auf andere Männer vertrauen kann, die ihm Geld für Zeit zum schreiben verschaffen?
Weil mann auf Männer in den Verlagen zählen kann, die manns genug sind, die Texte echter Kerle zu verlegen?
Mittwoch, 2. Mai 2007
Fragen ... kostet nichts?! - Aus dem Alltag einer Schreiberin (4)
Frau Bürkl... Hilfe! Könnten Sie mal über meinen Text drüberfliegen? Da hakt's...
So tönt es gern aus dem Computer, wenn wieder einmal ein SOS-Mail eingegangen ist.
Was soll's, ich schau mir ja immer gern an, wie & worüber andere schreiben. :-)
Häufig müßte ich fragen: Warum haben Sie mich nicht vorher gefragt?! Um das Schlimmste zu verhindern?
Dies gilt sehr oft für Möchtegern-Buchautoren und -autorinnen. Kein Verlag interessiert sich für ihre Ideen. Schnüff. Die Traurigkeit steigt mit jeder Ablehnung. Viele geraten in eine Gedankenfalle: Ist meine Idee wirklich nur Mist? Wie macht der XY das nur, der verkauft einen Bestseller nach dem anderen? Und seine Seminare sind immer ausgebucht, obwohl sie so teuer sind...
Lassen Sie mich als erfahrene Bücherfrau an Ihre Ideen.
Von mir erhalten Sie Feedback, das Sie zur Weiterarbeit inspiriert & Ihr Buchprojekt erfolgreich macht. Sie sparen sich Energieverlust durch Desinteresse & Ablehnung seitens der Verlage. Denn die Verlagswelt ist heute schnelllebiger denn je, da fragt & erklärt man nicht, warum Ihr Konzept nicht ins Programm passt.
Wenn Sie mehr wissen wollen, als in einem ablehnenden Formbrief steht - fragen Sie mich.
Ich gebe Ihnen Antworten auf diese Fragen:
- Welches Potenzial hat Ihr Konzept?
- Was ist die Grundidee für Ihr Buch?
- Was ist das Besondere an Ihrem Buch, das ihm die Chance zum Bestseller gibt?
- Wie verkaufen Sie Ihre Ideen erfolgreich an einen guten Verlag?
- Wie wecken Ihre Unterlagen (= Ihr Exposé) beim Verlag Interesse?
"Ja, Herr Schreibchampion, dieses Buch machen wir!"
Sie können so - mit mir oder ohne mich - wirklich kreativ und erfolgreich weiter an Ihrem Buchprojekt arbeiten. Kontaktieren Sie mich jetzt: anni.buerkl @ texteundtee.atWer mit mir bereits Buch schreibt bzw. geschrieben hat, erfahren Sie hier:
>>Texte & Tee: Referenzen
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Alltag,
AutorInnen,
Buch,
Expose,
Ghostwriting,
Publizieren,
Schreiben,
Thema
Donnerstag, 12. April 2007
"Wow, Sie sind Autorin! Da hätte ich... " - Aus dem Alltag einer Schreiberin (1)
Ich erlebe die unglaublichsten Sachen, wenn die Leute hören, ich bin Autorin bzw. Journalistin. Viele glauben, ich schreibe ununterbrochen Bücher und werde steinreich damit. Immer wieder führe ich Gespräche der folgenden Art - in Varianten, aber mit dem gleichen Grundtenor.
Ein Interessent, nennen wir ihn Herr Schreibfreund, spricht mich an, etwa auf einer Veranstaltung.
Herr Schreibfreund: "Frau Bürkl, Sie sind Autorin? Ich wollte auch immer ein Buch schreiben. Ich könnte Ihnen jede Menge Material zum Thema ... anbieten. Wär das was für Sie?"
Bei den Themen handelt es meist sich um so investigative Geschichten wie "Was ist Coaching?" oder "Mein Lebenswerk".
Herr Schreibfreund: "Also Frau Bürkl, ich habe so viel erlebt, das ist sicher interessant für Sie! Daraus könnten Sie viel machen."
Hier werde ich gewöhnlich zum ersten Mal stutzig.
a.bu: "Herr Schreibfreund, Sie möchten ein eigenes Buch schreiben? Was ist das Besondere an Ihrem Buch, an Ihrem Thema?"
Herr Schreibfreund: "Äh, ja, ich... Dazu brauche ich Ihre Hilfe."
a.bu: "Wie stellen Sie sich eine Zusammenarbeit vor?"
Herr Schreibfreund: "Ich dachte, Sie schreiben das Buch mit meinem Wissen?!"
a.bu: "Ich kann Sie gern mit meinen Erfahrungen beraten, eventuell auch Ihr Buch für Sie schreiben. Was möchten Sie konkret von mir? Wenn ich mehr weiß, stelle ich Ihnen gern ein Angebot."
Herr Schreibfreund:"Aber, äh... ich dachte wir teilen das Einkommen vom Verlag?!"
a.bu: "Nein, Herr Schreibfreund. Wenn Sie möchten, dass ich ein Buch für Sie schreibe, dann müssten Sie mir ein Honorar bezahlen."
Fallweise lasse ich hier auch einfließen, dass kaum jemand mit einem eigenen Buch reich wird. Zerstört natürlich Illusionen. Und spart meine Zeit.
Herr Schreibfreund (nach einer Schock-Pause): "Und wie hoch ist Ihr Honorar?"
a.bu: "Ich mache Ihnen gern ein Angebot. Das ist nämlich bei jedem Buch anders. Es hängt vom Autor ab, wieviel Vorarbeiten Sie schon erledigt haben. Davon, wieviel Sie selbst tun möchten. Möchten Sie Ihr Buch selbst schreiben? Ich kann zum Beispiel Ihre Texte redaktionell bearbeiten und lektorieren. Oder möchten Sie, dass ich als Ghostwriter das Schreiben für Sie erledige? Dann brauchen Sie selbst gar nichts tun. "
Herr Schreibfreund: "Ich denke darüber nach..."
Wahrscheinlich tut er das bis heute... wie andere vor und nach ihm. :-) Was ist so schlimm daran, jemand anderen für eine Dienstleistung zu bezahlen, die man gern in Anspruch nehmen möchte?
Werden Sie mit meiner Unterstützung vom "Möchtegern-Autor" zum tatsächlich Schreibenden. Wie ich Sie mit Ihrem Fachbuch berühmt mache, zeige ich Ihnen ganz ernsthaft hier:
>>Texte & Tee: Fachbücher
Ein Interessent, nennen wir ihn Herr Schreibfreund, spricht mich an, etwa auf einer Veranstaltung.
Herr Schreibfreund: "Frau Bürkl, Sie sind Autorin? Ich wollte auch immer ein Buch schreiben. Ich könnte Ihnen jede Menge Material zum Thema ... anbieten. Wär das was für Sie?"
Bei den Themen handelt es meist sich um so investigative Geschichten wie "Was ist Coaching?" oder "Mein Lebenswerk".
Herr Schreibfreund: "Also Frau Bürkl, ich habe so viel erlebt, das ist sicher interessant für Sie! Daraus könnten Sie viel machen."
Hier werde ich gewöhnlich zum ersten Mal stutzig.
a.bu: "Herr Schreibfreund, Sie möchten ein eigenes Buch schreiben? Was ist das Besondere an Ihrem Buch, an Ihrem Thema?"
Herr Schreibfreund: "Äh, ja, ich... Dazu brauche ich Ihre Hilfe."
a.bu: "Wie stellen Sie sich eine Zusammenarbeit vor?"
Herr Schreibfreund: "Ich dachte, Sie schreiben das Buch mit meinem Wissen?!"
a.bu: "Ich kann Sie gern mit meinen Erfahrungen beraten, eventuell auch Ihr Buch für Sie schreiben. Was möchten Sie konkret von mir? Wenn ich mehr weiß, stelle ich Ihnen gern ein Angebot."
Herr Schreibfreund:"Aber, äh... ich dachte wir teilen das Einkommen vom Verlag?!"
a.bu: "Nein, Herr Schreibfreund. Wenn Sie möchten, dass ich ein Buch für Sie schreibe, dann müssten Sie mir ein Honorar bezahlen."
Fallweise lasse ich hier auch einfließen, dass kaum jemand mit einem eigenen Buch reich wird. Zerstört natürlich Illusionen. Und spart meine Zeit.
Herr Schreibfreund (nach einer Schock-Pause): "Und wie hoch ist Ihr Honorar?"
a.bu: "Ich mache Ihnen gern ein Angebot. Das ist nämlich bei jedem Buch anders. Es hängt vom Autor ab, wieviel Vorarbeiten Sie schon erledigt haben. Davon, wieviel Sie selbst tun möchten. Möchten Sie Ihr Buch selbst schreiben? Ich kann zum Beispiel Ihre Texte redaktionell bearbeiten und lektorieren. Oder möchten Sie, dass ich als Ghostwriter das Schreiben für Sie erledige? Dann brauchen Sie selbst gar nichts tun. "
Herr Schreibfreund: "Ich denke darüber nach..."
Wahrscheinlich tut er das bis heute... wie andere vor und nach ihm. :-) Was ist so schlimm daran, jemand anderen für eine Dienstleistung zu bezahlen, die man gern in Anspruch nehmen möchte?
Werden Sie mit meiner Unterstützung vom "Möchtegern-Autor" zum tatsächlich Schreibenden. Wie ich Sie mit Ihrem Fachbuch berühmt mache, zeige ich Ihnen ganz ernsthaft hier:
>>Texte & Tee: Fachbücher
Stichworte:
Alltag,
Biografie,
Buch,
Ghostwriting,
Lektorat,
Publizieren,
Redaktion,
Schreiben
Mittwoch, 24. Jänner 2007
zu sich selbst schreiben
"am ende kennst du dich selber und das ist toll", schreibt Luisa Francia in ihrem Web-Tagebuch http://www.salamandra.de .
Das brachte mich auf den Gedanken, wie sehr wir doch im Schreiben in Versuchung sind, auf andere Rücksicht zu nehmen. "Das will doch niemand lesen/hören", heißt es schnell.
Na und? Vielleicht ja doch? Sei also radikal! In deinen Worten. Manchmal mag's weh tun - aber am meisten dir selbst, wenn du nicht schreibst, wonach dir ist.
Das brachte mich auf den Gedanken, wie sehr wir doch im Schreiben in Versuchung sind, auf andere Rücksicht zu nehmen. "Das will doch niemand lesen/hören", heißt es schnell.
Na und? Vielleicht ja doch? Sei also radikal! In deinen Worten. Manchmal mag's weh tun - aber am meisten dir selbst, wenn du nicht schreibst, wonach dir ist.
Dienstag, 2. Jänner 2007
Lulu.com: Print On Demand in Europa
Der Gründer des Linux-Softwarehauses Red Hat, Bob Young, therapiert seine eigene Niederlage als Buchautor mit der Gründung eines Book-on-Demand-Projekts. Und will jetzt kräftig am deutschen Buchmarkt mitmischen.
... schreibt das Magazin 4c.--> zum kompletten Artikel
Donnerstag, 15. Juni 2006
die normseite...
sie wird oft benötigt, ist aber nicht leicht zu erklären: die normseite.
sie ist das mass, in dem verlage rechnen.
manuskripte haben bessere chancen, werden die einsendungen in normseiten formatiert.
informationen und berechnungen gibt es hier:
http://www.literaturcafe.de/berichte/normseit.php
sie ist das mass, in dem verlage rechnen.
manuskripte haben bessere chancen, werden die einsendungen in normseiten formatiert.
informationen und berechnungen gibt es hier:
http://www.literaturcafe.de/berichte/normseit.php
Samstag, 3. Juni 2006
Freier Informationsfluss
heute ein paar linktipps, zum thema freier zugang zum wissen und zur kreativität... und wie kreative menschen dennoch nicht zu hungerlöhnerInnen werden...
Fair Culture
Für Kulturschaffende und Kulturgourmets
http://www.fair-culture.org/
ATTAC
AG Wissensallmende und Freier Informationsfluss
http://www.attac.de/wissensallmende/
Fair Culture
Für Kulturschaffende und Kulturgourmets
http://www.fair-culture.org/
ATTAC
AG Wissensallmende und Freier Informationsfluss
http://www.attac.de/wissensallmende/
Freitag, 21. April 2006
der frühling ist echt!
der frühling ist echt und wahrhaftig da!
gestern (als pause vom buchlektorat) bärlauch pflücken, sonne geniessen, stress abperlen lassen.
zurück an den schreibtisch - mit sonne im fenster.
am abend netzwerken mit dem frauennetzwerk medien, bei staud am yppenplatz. *staun*: der yppenplatz wirkt wie ein marktplatz samt lokalen irgendwo im süden! die menschen saßen auch am abend vor den lokalen im schanigarten.
es ist also echt, echt, tatsächlich frühling!
heute noch einen artikel schreiben (wirtschaftsthema).
am abend schreibworkshop - endlich werde ich selbst wieder kreativ werden. :-)
und dann.... wieder einmal ein wochenende frei genießen!
gestern (als pause vom buchlektorat) bärlauch pflücken, sonne geniessen, stress abperlen lassen.
zurück an den schreibtisch - mit sonne im fenster.
am abend netzwerken mit dem frauennetzwerk medien, bei staud am yppenplatz. *staun*: der yppenplatz wirkt wie ein marktplatz samt lokalen irgendwo im süden! die menschen saßen auch am abend vor den lokalen im schanigarten.
es ist also echt, echt, tatsächlich frühling!
heute noch einen artikel schreiben (wirtschaftsthema).
am abend schreibworkshop - endlich werde ich selbst wieder kreativ werden. :-)
und dann.... wieder einmal ein wochenende frei genießen!
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