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Donnerstag, 2. April 2009
Auf ein Neues
Froh gemut geht es mit Krimi Nr. 2 weiter - den ich ja für das Lektorat von Nummer 1 unterbrach. Heißa! Reingesprungen, bei Sonne machts doppelt Spass. Bald kann man im Freien sitzen und schreiben ...
Dienstag, 31. März 2009
Böhmische Spuren in Wien
Der Margaretenplatz liegt auf dem Weg zu meinen >> Schreibworkshops im Polycollege. Bei Haus Nummer 7 verweist ein Schild auf die Geschichte des Hauses für die Tschechische Volksgruppe in Wien und die Tschechische Sozialdemokratie. Aus meinem Buch "Böhmisches Wien: Von Lepschi bis Kolatsche":
Lesen Sie mehr darüber, wie Wien zur größten tschechischen Stadt wurde - in meinem Buch "Das böhmische Wien. Von Lepschi bis Kolatsche."
Hier können Sie das Werk direkt bestellen und geliefert bekommen:
"Böhmisches Wien: Von Lepschi bis Kolatsche."
Unweit davon, in der Wehrgasse, liegt übrigens ein gemütliches böhmisches Wirtshaus: "Zu den drei Buchteln", wo die Wirtin persönlich für das Wohlergehen ihrer Gäste sorgt.Trotz Repressalien von seiten der österreichischer Politik und der Polizei wurde am 7. April 1878 im Gasthaus "U kastanu" in Prag die Tschechoslowakische Sozialdemokratische Partei gegründet. 1881 verlegte man die Parteiführung in die Reichshauptstadt Wien. Es folgten Verhaftungen, ab 1884 galt in Wien und Teilen Niederösterreichs der Ausnahmezustand. Sämtliche tschechischen Vereine wurden aufgelöst, ausgenommen der Simmeringer Verein "Tyl". Das in Wien hergestellte Organ der tschechoslowakischen Sozialdemokraten, die "Arbeiterblätter", wurde verboten. Als der Ausnahmezustand ab 1890 gelockert wurde, kam es zum Wiederaufbau politischer Strukturen in der tschechischen Minderheit. 1894 wurde die Selbständigkeit der tschechischen Sozialdemokratie anerkannt, im Jahr 1900 gab es bereits 37 sozialdemokratische Vereine in Wien.
Lesen Sie mehr darüber, wie Wien zur größten tschechischen Stadt wurde - in meinem Buch "Das böhmische Wien. Von Lepschi bis Kolatsche."
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"Böhmisches Wien: Von Lepschi bis Kolatsche."
Sonntag, 29. März 2009
Kreative Romanwerkstatt
Kreative Ideen brodelten wieder in meiner Romanwerkstatt dieses Wochenende. Ich nutzte die Schreibzeiten selbst, um eine - dringende - Kurzkrimigeschichte zu entwerfen. Nun eine erste Fassung am PC fertig gestellt, die netten Testleserinnen sind aktiv. :-) Danke Euch allen!!!
Samstag, 7. März 2009
Jetzt hat sie's!
Hurra, jetzt hat sie's: Autorin-Kollegin Claudia Mummert hält ihr erstes eigenes Buch in Händen. Wie es sich anfühlt, lesen Sie lieber selbst bei Ihr nach. >> Hier geht's zu ihrem Tagebuch.
Bei mir steht erst noch die Überarbeitung der lektorierten Version meines Kriminalromans an. Und der Grafiker hat sich auch bereits bei mir gemeldet ... Ansonsten gab's "Tatort-Termine" bei der Kripo und beim Roten Kreuz, spannend, spannend, was man da so alles hört! Und einen echten großen >> Kriminalfall hat ja Wien dieser Tage auch ...
Bei mir steht erst noch die Überarbeitung der lektorierten Version meines Kriminalromans an. Und der Grafiker hat sich auch bereits bei mir gemeldet ... Ansonsten gab's "Tatort-Termine" bei der Kripo und beim Roten Kreuz, spannend, spannend, was man da so alles hört! Und einen echten großen >> Kriminalfall hat ja Wien dieser Tage auch ...
Mittwoch, 11. Februar 2009
Dienstag, 9. September 2008
Auf ein neues Buchprojekt
Nachdem mein aktuelles Ghostwriting-Buchprojekt (PSSST :-)) so gut wie abgeschlossen ist, geht es jetzt zur Umsetzung neuer Ideen. Unter anderem recherchiere ich für einen neuen Kriminalroman über die keltische Geschichte in Österreich. Neben dem Lektorat bzw. redaktioneller Betreuung für weitere Buchprojekte bin ich Chefredakteurin für zwei Publikationen... Es geht also zu hier. :-) Aber das ist das Schöne daran: Ein Schreibprojekt inspiriert das Andere!
Und ab Donnerstag geht es zum Krimifestival in den Odenwald (Nähe Frankfurt), wo auch das Jahrestreffen der Mörderischen Schwestern stattfindet. 4 Tage mit Kolleginnen also, die Köpfe werden rauchen wahrscheinlich.
Und ab Donnerstag geht es zum Krimifestival in den Odenwald (Nähe Frankfurt), wo auch das Jahrestreffen der Mörderischen Schwestern stattfindet. 4 Tage mit Kolleginnen also, die Köpfe werden rauchen wahrscheinlich.
Donnerstag, 21. August 2008
Gratis: Checkliste Bucherfolg
Die Hitliste der meistbesuchten Beiträge hier führt weiterhin der Beitrag "Ich möchte auch ein Buch schreiben" an.
Anlass genug, um Ihnen gratis meine Checkliste zum Erfolg Ihres Buches anzubieten! Schreiben Sie mir dazu einfach ein >> Mail , Betreff "Checkliste Bucherfolg". Und schon sind meine Tipps als handliches PDF zu Ihnen unterwegs...!
Anlass genug, um Ihnen gratis meine Checkliste zum Erfolg Ihres Buches anzubieten! Schreiben Sie mir dazu einfach ein >> Mail , Betreff "Checkliste Bucherfolg". Und schon sind meine Tipps als handliches PDF zu Ihnen unterwegs...!
Samstag, 9. August 2008
Bücher über das Schreiben - Tipps
Bücher übers Schreiben, das scheidet die Geister. Soll, darf man sie konsumieren? Helfen sie überhaupt? Ist man nicht selbst, unbeleckt von jeder Art von Theorie, viel besser?
Ich sage, es ist Geschmackssache. Die Regeln des Schreibens, die Regeln von Romanen oder Fachbüchern (oder Theaterstücken oder...) sollte man schon kennen. Man darf jede Regel brechen - wenn man das bewusst tut. Nichts ist peinlicher, als ein Text, den man einfach nicht besser konnte. Denn Schreiben ist beides: Handwerk & Inspiration.
Wichtig bei Büchern über das Schreiben ist, dass sie inspirieren und genügend offen lassen, anstatt billig anmutende Kochrezepte zu verzapfen. So à la: Gib dem Helden dies und dann machst du noch das und das, und ab zum Verlag, auf dass dich der Bestseller reich mache & von deiner nervtötenden Arbeit befreie.
In diesem Sinne: Viel Erfolg! Keep it running!
Hier meine Favoriten unter den Büchern übers Schreiben:
Ray Bradbury:
Zen in der Kunst des Schreibens
(Viel Ideen & Inspiration!)
James N. Frey:
Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (1+2)
(Handwerkszeug, mit einem Augenzwinkern und höchst spannend.)
Elizabeth George:
Wort für Wort
(Viel Handwerkszeug!)
Natalie Goldberg:
Schreiben in Cafes
(Inspiration, sich treiben lassen...)
Mario Vargas Llosa:
Wie man Romane schreibt
(Nein, kein billiges Kochrezept!)
Stephen King:
On Writing (Über das Leben und das Schreiben)
(Eine sehr persönliche Sicht über das Schreiben.)
Joyce Carol Oates:
Beim Schreiben allein
(Gesammelte Essays zu diversen Themen übers Schreiben.)
Ich sage, es ist Geschmackssache. Die Regeln des Schreibens, die Regeln von Romanen oder Fachbüchern (oder Theaterstücken oder...) sollte man schon kennen. Man darf jede Regel brechen - wenn man das bewusst tut. Nichts ist peinlicher, als ein Text, den man einfach nicht besser konnte. Denn Schreiben ist beides: Handwerk & Inspiration.
Wichtig bei Büchern über das Schreiben ist, dass sie inspirieren und genügend offen lassen, anstatt billig anmutende Kochrezepte zu verzapfen. So à la: Gib dem Helden dies und dann machst du noch das und das, und ab zum Verlag, auf dass dich der Bestseller reich mache & von deiner nervtötenden Arbeit befreie.
In diesem Sinne: Viel Erfolg! Keep it running!
Hier meine Favoriten unter den Büchern übers Schreiben:
Ray Bradbury:
Zen in der Kunst des Schreibens
(Viel Ideen & Inspiration!)
James N. Frey:
Wie man einen verdammt guten Roman schreibt (1+2)
(Handwerkszeug, mit einem Augenzwinkern und höchst spannend.)
Elizabeth George:
Wort für Wort
(Viel Handwerkszeug!)
Natalie Goldberg:
Schreiben in Cafes
(Inspiration, sich treiben lassen...)
Mario Vargas Llosa:
Wie man Romane schreibt
(Nein, kein billiges Kochrezept!)
Stephen King:
On Writing (Über das Leben und das Schreiben)
(Eine sehr persönliche Sicht über das Schreiben.)
Joyce Carol Oates:
Beim Schreiben allein
(Gesammelte Essays zu diversen Themen übers Schreiben.)
Dienstag, 8. Juli 2008
Reichtum? Reichtum!
Wie schon oft erwähnt, schreibt Simone Janson im Biblioblog:
Bitte gern die Kommentarfunktion nützen!
"Wenn man als angehender Autor in Autorenforen (...), ist das mehr als deprimierend: Die einhellige Erkenntnis der Jammernasen dort: Vom schreiben kann man nicht leben."Sie kontert:
"Und doch kann man da von leben: Wenn das Buch nämlich den eigenen Bekanntheitsgrad steigert, Folgeaufträge, bevorzugt zu ähnlichen Themen - Zweifachverwertung - bringt und man Bücher und Artikel schreibt. Denn dann lebt es sich ganz gut davon."Eine oft wiedergekäute These - da wäre es spannend, zu sehen: Was passiert wirklich mit den Autorinnen und Autoren der jährlich über 90.000 Neuerscheinungen (2007: 96.000, Quelle: ARD-Digital, 3. Juli 2008)? Wer hat nach dem Buch welche Erfolge gefeiert? Welche finanziellen Gewinne gemacht? Sind Sie bekannter geworden? Gibt es mehr Anfragen? Mehr Aufträge?
Bitte gern die Kommentarfunktion nützen!
Freitag, 30. Mai 2008
"Helfen Sie mir aus Menschenfreundlichkeit" - Aus dem Alltag einer Schreiberin (7)
Es ist schon lustig. Wieder einmal erreicht mich die Nachricht einer Buch schreibenden Dame, diesmal via Xing. Diese Nachrichten kommen häufig. Die meisten Menschen glauben, es liege an den bösen Verlagshäusern sowie an fehlender Bekanntheit (unschön auch Vitamin P wie Protektion genannt) - nicht etwa am eigenen Manuskript.
Frau Schreib-Star: "Ich habe ein Buch geschrieben, jedoch diverse Absagen von Verlagshäusern bekommen."
Frau Schreib-Star erhofft sich also Hilfe. Von mir.
"Gerne", antworte ich (alias a.bu) und stelle gleich ein paar Fragen zu den bisherigen Verlagskontakten. Auch gebe ich zu Bedenken, dass jedes Jahr 90.000 neue Titel auf dem deutschsprachigen Buchmarkt erscheinen. "Da muss Ihr WERK überzeugen. Ich gebe Ihnen gern Feedback. Für diesen ersten Schritt eines Schreibcoachings verrechne ich meist ein Honorar von fünf Arbeitsstunden."
Antwort von Frau Schreib-Star: "Da Sie offensichtlich am Geschäft interessiert sind, nicht an Hilfestellung im rein menschenfreundlichen Sinne, lehne ich allerdings Ihr freundliches Angebot ab."
Die Antwort bringt mich ins Grübeln... habe ich auf der Xing-Seite etwa die Bezeichnung "Sozialhilfe" überlesen? Oder steht da immer noch "Businessplattform"?
Frau Schreib-Star: "Ich habe ein Buch geschrieben, jedoch diverse Absagen von Verlagshäusern bekommen."
Frau Schreib-Star erhofft sich also Hilfe. Von mir.
"Gerne", antworte ich (alias a.bu) und stelle gleich ein paar Fragen zu den bisherigen Verlagskontakten. Auch gebe ich zu Bedenken, dass jedes Jahr 90.000 neue Titel auf dem deutschsprachigen Buchmarkt erscheinen. "Da muss Ihr WERK überzeugen. Ich gebe Ihnen gern Feedback. Für diesen ersten Schritt eines Schreibcoachings verrechne ich meist ein Honorar von fünf Arbeitsstunden."
Antwort von Frau Schreib-Star: "Da Sie offensichtlich am Geschäft interessiert sind, nicht an Hilfestellung im rein menschenfreundlichen Sinne, lehne ich allerdings Ihr freundliches Angebot ab."
Die Antwort bringt mich ins Grübeln... habe ich auf der Xing-Seite etwa die Bezeichnung "Sozialhilfe" überlesen? Oder steht da immer noch "Businessplattform"?
Mittwoch, 14. Mai 2008
'Tschuldigung
Jetzt ist hier eine Weile nichts passiert, ich kann nur sagen: ich schreibe eifrig auf anderen Baustellen. Schließlich nähere ich mich mit dem aktuellen Ghostwriting-Auftrag der vereinbarten Deadline. Wie es so ist, spielt dann mal die Technik verrückt: der Verlag bot an, Interviews abschreiben zu lassen - allein Format bzw. Qualität sind nicht danach. Also neue Lösungen suchen... ein paar Telefonate später ist auch einiges an Zeit vergangen.
Was man daran sehen kann: Das Schreiben besteht nicht nur aus Schreiben! Nein, auch aus Planen, Konzept machen, rote Fäden für jedes Kapitel finden (jedes ist in sich unabhängig), diesem oder jenem Detail nachrecherchieren, ... technische Probleme sind da echt nur ein Drüberstreuer. Solange niemand von der Leiter in den Betonmischer fällt - um mal beim Bild des Hausbauens zu bleiben...
Was man daran sehen kann: Das Schreiben besteht nicht nur aus Schreiben! Nein, auch aus Planen, Konzept machen, rote Fäden für jedes Kapitel finden (jedes ist in sich unabhängig), diesem oder jenem Detail nachrecherchieren, ... technische Probleme sind da echt nur ein Drüberstreuer. Solange niemand von der Leiter in den Betonmischer fällt - um mal beim Bild des Hausbauens zu bleiben...
Freitag, 7. März 2008
Der Duft neuer Bücher
Jetzt sind sie da: Meine Exemplare vom "Böhmischen Wien", duftend nach Papier, nach Druck, nach weiter Welt irgendwie. Alles noch so sauber, so neu, so frisch eingefangen. Erinnert mich an die Zeit in der Redaktion vom Wirtschaftsblatt, der Duft der Druckerschwärze, Stapel frisch gelieferter Zeitungen, es riecht nach weiter Welt...
Hach ist das schön. Ich glaube, ich mache jetzt ein Nickerchen umgeben von den Büchern, das habe ich nach dem Autorinnentreffen gestern noch ein wenig nötig. ;-) Anschließend dann Schreiben am neuen Krimi und Vorbereitungstreffen für eine Lesung.
Hach ist das schön. Ich glaube, ich mache jetzt ein Nickerchen umgeben von den Büchern, das habe ich nach dem Autorinnentreffen gestern noch ein wenig nötig. ;-) Anschließend dann Schreiben am neuen Krimi und Vorbereitungstreffen für eine Lesung.
Dienstag, 5. Februar 2008
Buchprojekte
Gerade liegen einige Stunden Arbeit am Register für mein Buch "Böhmisches Wien" hinter mir. Nach dem Forschen und Recherchieren kommen ja immer weitere Aufgaben auf die Autorin zu. Jetzt las ich meinen eigenen Buchtext schon ganz anders, so aus der Distanz von ein paar Monaten. Lustig...
Dann gibt es diverse Buchprojekte in verschiedenen Stadien - darunter ein Schreibcoaching, bei dem ich eine Autorin bei der Umsetzung ihrer Buchidee zum fertigen Manuskript begleite. Weiters ist in anderen Bereichen Ghostwriting angefragt... und so geht es munter dahin.
Dann gibt es diverse Buchprojekte in verschiedenen Stadien - darunter ein Schreibcoaching, bei dem ich eine Autorin bei der Umsetzung ihrer Buchidee zum fertigen Manuskript begleite. Weiters ist in anderen Bereichen Ghostwriting angefragt... und so geht es munter dahin.
Samstag, 12. Jänner 2008
Die Muse küsst das Buch
Wie es so ist: Ich plagte mich mit der anstehenden Bearbeitung meines nächsten Krimis. Erstfassung fertig. Diese Arbeit ist insofern anstrengend, als viele viele Details beachtet und aufeinander abgestimmt werden wollen. Die Spannung, die Figuren, sind sie wirklich so, wie ich glaube? Wo fehlt noch Recherche? Und immer am PC sitzen, Notizen aus der gedruckten Erstversion übertragen. Ich bin ja eine anachronistische Schreiberin, ich fetze gern mit der Hand, mit der Füllfeder übers Papier, spüre es unter meiner Haut, das was da in meiner Geschichte passiert. Überarbeiten ist also immer eine gewisse Mühe - eine lohnenswerte Mühe sicherlich - schließlich fängt die Geschichte so noch mehr Feuer - aber dennoch Mühe.
In den letzten Tagen nahm die Mühe zusehends überhand, die Freude war irgendwie weg. Wo war nur die Muse hingekommen? Hatte sie sich vor mir versteckt, krank und müde wie ich war? Fand sie mich einfach nicht interessant genug? Wo war sie hingegangen? Zu den erfolgreichen Kolleginnen?!
Dann, gestern, erinnerte ich mich daran: Ich muss ja nicht schreiben. Ich muss überhaupt nicht. Schreiben. Wenn ich will, tue ich es.
Wir gingen essen, dann zur Buchhandlung unseres Vertrauens. Ein langes, interessantes Gespräch mit dem Buchhändler.
Und plötzlich, wer guckte mir da über die Schulter, sah und lauschte hinterrücks?! Das war doch nicht die Muse?
Daheim, nach einer Tasse leckerem Grüntee mit Veilchen (Teegeschäft Jäger!!) - hüpfte die Muse schon, wollte tanzen, mit mir über das Keyboard flitzen, mit Buchstaben schmeißen, Worte basteln.
Zwei Kapitel wurden noch überarbeitet! Bis 10 Uhr am Abend.
Heißa! Und ich hätte vielleicht weiter getan, wenn mir dann nicht der Rücken weh getan hätte.
Heute also galoppiere ich schon davon mit samt Frau Muse...
In den letzten Tagen nahm die Mühe zusehends überhand, die Freude war irgendwie weg. Wo war nur die Muse hingekommen? Hatte sie sich vor mir versteckt, krank und müde wie ich war? Fand sie mich einfach nicht interessant genug? Wo war sie hingegangen? Zu den erfolgreichen Kolleginnen?!
Dann, gestern, erinnerte ich mich daran: Ich muss ja nicht schreiben. Ich muss überhaupt nicht. Schreiben. Wenn ich will, tue ich es.
Wir gingen essen, dann zur Buchhandlung unseres Vertrauens. Ein langes, interessantes Gespräch mit dem Buchhändler.
Und plötzlich, wer guckte mir da über die Schulter, sah und lauschte hinterrücks?! Das war doch nicht die Muse?
Daheim, nach einer Tasse leckerem Grüntee mit Veilchen (Teegeschäft Jäger!!) - hüpfte die Muse schon, wollte tanzen, mit mir über das Keyboard flitzen, mit Buchstaben schmeißen, Worte basteln.
Zwei Kapitel wurden noch überarbeitet! Bis 10 Uhr am Abend.
Heißa! Und ich hätte vielleicht weiter getan, wenn mir dann nicht der Rücken weh getan hätte.
Heute also galoppiere ich schon davon mit samt Frau Muse...
Montag, 7. Jänner 2008
Guter Vorsatz - ein Buch schreiben?
Interessantes aus meiner Seiten-Statistik: Meine Tipps zum Buchschreiben haben alle anderen Beiträge überholt & wurden bisher im Jänner am meisten aufgerufen!
Spannende Sache - haben sich so viele Menschen vorgenommen, ihr Buch nun endlich zu schreiben? Wenn ja, freue ich mich über eine Kontaktaufnahme!!
Oder ist jetzt mehr Zeit und Muße, damit voran zu kommen und man sucht Inspiration?
Spannende Sache - haben sich so viele Menschen vorgenommen, ihr Buch nun endlich zu schreiben? Wenn ja, freue ich mich über eine Kontaktaufnahme!!
Oder ist jetzt mehr Zeit und Muße, damit voran zu kommen und man sucht Inspiration?
Mittwoch, 2. Jänner 2008
Ein Buch schreiben ohne Lektor?
"Wo bleibt der Lektor?" fragt sich Wolfgang Stock auf stockpunkt.com. Spitzenautorinnen blieben ohne Ansprechperson im Verlag; andere Verlage brüsten sich, ganz ohne Lektorat auszukommen.Stellt sich die Frage, ob die Bücherschwemme - und ihr Einstampfen (aufgrund mangelnden Interesses) - mit mangelnder Qualität aufgrund fehlenden Lektorats zu tun haben?
Stellt sich die Frage, ob Autorinnen und Autoren mit ihren Büchern deshalb keinen Erfolg haben, weil sie vom Fachwissen zwar gut - vom Aufbau aber schlecht gemacht sind?
Hier setze ich mit meiner redaktionelle Betreuung für Buchprojekte an. Ich habe dieses Service entwickelt, um Schreibenden Rückmeldung zu ihren Texten zu geben, sie beim Schreiben zu betreuen und meine journalistische Erfahrung beim Schreiben anzubieten. In folge dessen klappt auch die Verlagssuche, sodass alle Seiten erleichtert sind - und sich über den Erfolg eines guten Buches freuen können.
Möchten Sie als Autor oder Autorin ein qualitativ hochwertiges Buch herausbringen, das Ihnen auch beruflich weiter hilft? Nur das bestmögliche Manuskript in guter Aufbereitung hat eine Chance in Verlagen. Nur ein wirklich gutes Buch bringt Ihnen Bekanntheit.
Kontaktieren Sie mich gerne für ein informatives Erstgespräch!
Mittwoch, 12. Dezember 2007
Tipp: Mein Newsletter
Kennen Sie meinen Newsletter?
Ich stelle gerade die nächste Ausgabe zusammen, der Schwerpunkt ist dieses Mal:
"Mein eigenes Buch schreiben und erfolgreich veröffentlichen".
Hier können Sie sich zum Newsletter registrieren:
>> Newsletter Texte und Tee
Oder Sie schicken mir eine E-Mail.
Dann erhalten Sie von mir eine persönliche Einladung per E-Mail.
Bisherige Newsletter sind auf meiner Webseite archiviert:
>> http://www.texteundtee.at
Viel Lesespass wünsche ich!
Ich stelle gerade die nächste Ausgabe zusammen, der Schwerpunkt ist dieses Mal:
"Mein eigenes Buch schreiben und erfolgreich veröffentlichen".
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Viel Lesespass wünsche ich!
Freitag, 30. November 2007
Fertig schreiben
Gestern habe ich das Manuskript für mein neues Buch an den Verlag gemailt - heissa. Diese Art von Erleichterung ist immer sowas von fein. Monatelang sieht man beim Schreiben ja nur die laufende Arbeit & was alles noch nicht recherchiert ist & noch nicht geschrieben und und und.
Am Abend war Verlagsfest, sehr amüsant, andere Autorinnen und Autoren des selben Verlages kennen lernen. "Geht es dir auch so..." und "Was schreibst du..." und "Hach, die Abgabeschlüsse" (auch bekannt als Deadlines)... dazu Essen, Wein, Bücher... was will das Autorinnenherz mehr?!
Heute hab ich sogar schon Schreibtisch aufgeräumt, die Unterlagen & Bücher verstaut, die dieses Buchprojekt betrafen und monatelang sich auf dem Tisch stapelten.
Am Abend war Verlagsfest, sehr amüsant, andere Autorinnen und Autoren des selben Verlages kennen lernen. "Geht es dir auch so..." und "Was schreibst du..." und "Hach, die Abgabeschlüsse" (auch bekannt als Deadlines)... dazu Essen, Wein, Bücher... was will das Autorinnenherz mehr?!
Heute hab ich sogar schon Schreibtisch aufgeräumt, die Unterlagen & Bücher verstaut, die dieses Buchprojekt betrafen und monatelang sich auf dem Tisch stapelten.
Sonntag, 25. November 2007
Statistiken sind lustig
Ich als Autorin hab es ja mehr mit Buchstaben als mit Zahlen.
Doch Statistiken sind lustig.
Der meistbesuchte Beitrag dieses Blogs ist dieser (nach der allgemeinen Startseite) :
"Ich möchte auch ein Buch schreiben"
Was sagt uns das?
Doch Statistiken sind lustig.
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"Ich möchte auch ein Buch schreiben"
Was sagt uns das?
Donnerstag, 1. November 2007
Sorry
Momentan herrscht ein wenig Funkstille hier - Grund dafür ist der drohende Abgabeschluss für mein neues Buch, in weniger als drei Wochen. Kann mir mal einer die Zeit entschleunigen?
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