Dienstag, 14. April 2009
Mittwoch, 8. April 2009
Montag, 6. April 2009
Royal Tea
Das wär doch mal was, um zu feiern: Der Royal Tea.
... weiß das Teekompendium. Und natürlich weiß es auch, was es in England mit Low Tea, High Tea und mehr auf sich hat.
>> tee-kompendium.de
Herbei handelt es sich um einen Nachmittagstee, bei dem zusätzlich Champagner oder Sherry gereicht wird.
... weiß das Teekompendium. Und natürlich weiß es auch, was es in England mit Low Tea, High Tea und mehr auf sich hat.>> tee-kompendium.de
Kriminalistik aktuell ...
Ich habe ja jetzt "Ferien", nichtsdestotrotz wird fleißig geforscht ... und unter anderem dies hier gefunden:
Ebenfalls interessant: Die Wiener Kriminalstatistik für 2009.
Unterhaltsstreitigkeiten oder Heiratsschwindlel, wenn es unter deutschen Dächern brennt, kommen sie ins Spiel: Privatdetektive. Sie spüren vermisste Personen auf, ertappen Stalker auf frischer Tat oder schnüffeln untreuen Ehemännern hinterher. Statt Ruhm ernten sie dafür aber höchstens Ärger von den Überführten.
>> derdetektiv.at
Ebenfalls interessant: Die Wiener Kriminalstatistik für 2009.
Von Jänner bis 27. März 2009 ereigneten sich Wien insgesamt neun Straftaten mit tödlichem Ausgang.
Von diesen Tötungsdelikten sind bis auf eines am 12. Jänner 2009, bei dem ein 41-jähriger Mann in Wien Ottakring durch Schüsse getötet wurde, bislang alle geklärt.
Nicht paranoid, aber ...
Ich bin ja nicht wirklich paranoid veranlagt. Wo andere Verschwörungstheorien ausarbeiten, denke ich mir: jaja. Aber das Google-versum geht jetzt doch ein bissl zu weit. Krimi-Kollegin Klaudia Zotzmann berichtet darüber in ihrem Blog. Weiterlesen >> jinxx.net
Sonntag, 5. April 2009
Ich lach mich schief ... ein Namensgenerator will AutorInnen das lästige Erfinden abnehmen: >> Realnamecreator
Erster Vorschlag: Edit Vogel. Hm. Ob die Dame wohl mit fehlendem -h- durch das Lektorat kommt?! Oder hat da wer einen Vogel?
Erster Vorschlag: Edit Vogel. Hm. Ob die Dame wohl mit fehlendem -h- durch das Lektorat kommt?! Oder hat da wer einen Vogel?
Donnerstag, 2. April 2009
Auf ein Neues
Froh gemut geht es mit Krimi Nr. 2 weiter - den ich ja für das Lektorat von Nummer 1 unterbrach. Heißa! Reingesprungen, bei Sonne machts doppelt Spass. Bald kann man im Freien sitzen und schreiben ...
Dienstag, 31. März 2009
Böhmische Spuren in Wien
Der Margaretenplatz liegt auf dem Weg zu meinen >> Schreibworkshops im Polycollege. Bei Haus Nummer 7 verweist ein Schild auf die Geschichte des Hauses für die Tschechische Volksgruppe in Wien und die Tschechische Sozialdemokratie. Aus meinem Buch "Böhmisches Wien: Von Lepschi bis Kolatsche":
Lesen Sie mehr darüber, wie Wien zur größten tschechischen Stadt wurde - in meinem Buch "Das böhmische Wien. Von Lepschi bis Kolatsche."
Hier können Sie das Werk direkt bestellen und geliefert bekommen:
"Böhmisches Wien: Von Lepschi bis Kolatsche."
Unweit davon, in der Wehrgasse, liegt übrigens ein gemütliches böhmisches Wirtshaus: "Zu den drei Buchteln", wo die Wirtin persönlich für das Wohlergehen ihrer Gäste sorgt.Trotz Repressalien von seiten der österreichischer Politik und der Polizei wurde am 7. April 1878 im Gasthaus "U kastanu" in Prag die Tschechoslowakische Sozialdemokratische Partei gegründet. 1881 verlegte man die Parteiführung in die Reichshauptstadt Wien. Es folgten Verhaftungen, ab 1884 galt in Wien und Teilen Niederösterreichs der Ausnahmezustand. Sämtliche tschechischen Vereine wurden aufgelöst, ausgenommen der Simmeringer Verein "Tyl". Das in Wien hergestellte Organ der tschechoslowakischen Sozialdemokraten, die "Arbeiterblätter", wurde verboten. Als der Ausnahmezustand ab 1890 gelockert wurde, kam es zum Wiederaufbau politischer Strukturen in der tschechischen Minderheit. 1894 wurde die Selbständigkeit der tschechischen Sozialdemokratie anerkannt, im Jahr 1900 gab es bereits 37 sozialdemokratische Vereine in Wien.
Lesen Sie mehr darüber, wie Wien zur größten tschechischen Stadt wurde - in meinem Buch "Das böhmische Wien. Von Lepschi bis Kolatsche."
Hier können Sie das Werk direkt bestellen und geliefert bekommen:
"Böhmisches Wien: Von Lepschi bis Kolatsche."
Montag, 30. März 2009
AutorInnenalltag
An Kollegin Kröhn (Eintrag 28. 3.) kann mensch sehen, wie vielseitig sich der Autorinnenalltag gestalten mag. Fahnen eines Projektes bearbeiten, an einem anderen Projekt weiter schreiben, und das schön regelmäßig.
Das sollte mich endlich mal motivieren, zu Krimi-Projekt Nummer 2 zurück zu kehren. Die Arbeit daran gedieh ja recht fein, bis ich sie für das Lektorat von Nummer 1 unterbrach. Dann schob ich noch eine Krimi-Kurzgeschichte dazwischen, die sich der Vollendung nähert. Und Romanwerkstatt unterrichtete ich ebenfalls.
Also, frisch ans Werk. Nicht mal unausgeschlafen bin ich, trotz Uhren-Umstellung. Fein! Dann mal los.
(Aus einer Rede an mich selbst, oder was?)
Das sollte mich endlich mal motivieren, zu Krimi-Projekt Nummer 2 zurück zu kehren. Die Arbeit daran gedieh ja recht fein, bis ich sie für das Lektorat von Nummer 1 unterbrach. Dann schob ich noch eine Krimi-Kurzgeschichte dazwischen, die sich der Vollendung nähert. Und Romanwerkstatt unterrichtete ich ebenfalls.
Also, frisch ans Werk. Nicht mal unausgeschlafen bin ich, trotz Uhren-Umstellung. Fein! Dann mal los.
(Aus einer Rede an mich selbst, oder was?)
Sonntag, 29. März 2009
Kreative Romanwerkstatt
Kreative Ideen brodelten wieder in meiner Romanwerkstatt dieses Wochenende. Ich nutzte die Schreibzeiten selbst, um eine - dringende - Kurzkrimigeschichte zu entwerfen. Nun eine erste Fassung am PC fertig gestellt, die netten Testleserinnen sind aktiv. :-) Danke Euch allen!!!
Freitag, 27. März 2009
Romanwerkstatt - ausgebucht
In Kürze gehts zur ausgebuchten Romanwerkstatt ... bin gespannt, welche Projekte meine TeilnehmerInnen diesmal so im Kopf haben ... schon jetzt Plätze für den allerletzten Termin im Juni sichern!>> texteundtee.at
Ansonsten hab ich mich ein bisschen erholt vom Buch-Abgabe-Stress. Wird schon wieder ... Freu mich schon aufs Feiern. :-)
Mittwoch, 25. März 2009
Ich gestehe: Ich hab's getan.
Ich hab das Krimimanuskript zum letzten Mal ins Lektorat abgeschickt. Das war's jetzt ... ich weiß noch gar nicht, wie ich mich fühlen soll. :-)

Wenn das Kreise zieht, überholt die Realität bald uns Krimi-Schreiberlinge:
Frankreich: Schon wieder Chef eingesperrtWieweit gehen Arbeiter und Arbeiterinnen? Bis zum Mord? Finden Sie's heraus, in meinem Buch "arbeits/los".
Die unzufriedenen Arbeiter einer Medizin-Fabrik nahmen ihren Manager eine Nacht lang gefangen – es ist nicht der erste Vorfall dieser Art.
Weiterlesen:
Kurier.at
Bestelllink: >> www.texteundtee.at
Dienstag, 24. März 2009
Krimi-Endspurt
Der Endspurt ist angesagt in bezug auf meinen Kriminalroman, der im Sommer bei Gmeiner erscheinen wird. Noch einmal gilt es also, alle Kräfte zu sammeln ... Covervorschläge sind eingetroffen, die Titelwahl so gut wie getroffen ... ich bearbeite den Text ein letztes Mal, versuche letzte Hoppalas ausfindig zu machen. Und wieder ist es spannend, reinzukippen ...! Wie eine Sportlerin vor dem Ziel: Es geht noch einmal um alles. :-)
Freitag, 20. März 2009
Im Scheichtum Al Wappla gibts immer was zu erleben.
Chronologie einer versuchten Verdummung ... oder: Wie Spesen über Spesen einfach gebucht werden.
1) Von seiten des alteingesessensten Handynetzbetreibers hierzulande wird dem Scheich eine falsche Handy-Rechnung ausgestellt.
2) Der Scheich legt Einspruch ein, ein Techniker meldet sich & erklärt nach dem Gespräch, dass man eine Gutschrift erhalte.
Alles klar, doch zu früh gefreut, denn
3) Es folgt eine Mahnung (!) über den alten, falschen Betrag
und weils so "lustig" ist
4) auch noch eine weitere Rechnung (!!) in der Bankspesen (!!!) verrechnet werden!!
Man erinnere sich: Die Rechnung war von Anfang an falsch, ein Download verrechnet, der niemals in Anspruch genommen wurde.
Also wird auch nicht bezahlt, was nicht in Anspruch genommen wurde - und auch nicht für eine Bankverwicklung, die nicht in der Verantwortung des Kunden liegt.
Hätte man nicht abgebucht, nachdem der Einspruch schon bekannt gegeben worden war - dann hätte man auch nicht von seiten der Bank den Betrag zurückgeholt.
Der Scheich ist dafür bekannt, dass er jede korrekte Rechnung umgehend bezahlt. Nur: In diesem Fall gibt es seit 1 Monat keine korrekte Rechnung.
Fast schon wie ein Gag aus dem Kabarett liest sich die Drohung, die Leitung werde kostenpflichtig (!!!!) abgedreht ... macht ja fast nichts, Medienscheichs brauchen ja keine Telefone?!!!
Das ist fast so gut wie die Idee, im Bazar mit Steinen befüllte Kartons als "Computer" zu verkaufen ...
Chronologie einer versuchten Verdummung ... oder: Wie Spesen über Spesen einfach gebucht werden.
1) Von seiten des alteingesessensten Handynetzbetreibers hierzulande wird dem Scheich eine falsche Handy-Rechnung ausgestellt.
2) Der Scheich legt Einspruch ein, ein Techniker meldet sich & erklärt nach dem Gespräch, dass man eine Gutschrift erhalte.
Alles klar, doch zu früh gefreut, denn
3) Es folgt eine Mahnung (!) über den alten, falschen Betrag
und weils so "lustig" ist
4) auch noch eine weitere Rechnung (!!) in der Bankspesen (!!!) verrechnet werden!!
Man erinnere sich: Die Rechnung war von Anfang an falsch, ein Download verrechnet, der niemals in Anspruch genommen wurde.
Also wird auch nicht bezahlt, was nicht in Anspruch genommen wurde - und auch nicht für eine Bankverwicklung, die nicht in der Verantwortung des Kunden liegt.
Hätte man nicht abgebucht, nachdem der Einspruch schon bekannt gegeben worden war - dann hätte man auch nicht von seiten der Bank den Betrag zurückgeholt.
Der Scheich ist dafür bekannt, dass er jede korrekte Rechnung umgehend bezahlt. Nur: In diesem Fall gibt es seit 1 Monat keine korrekte Rechnung.
Fast schon wie ein Gag aus dem Kabarett liest sich die Drohung, die Leitung werde kostenpflichtig (!!!!) abgedreht ... macht ja fast nichts, Medienscheichs brauchen ja keine Telefone?!!!
Das ist fast so gut wie die Idee, im Bazar mit Steinen befüllte Kartons als "Computer" zu verkaufen ...
Dienstag, 17. März 2009
Ich bin jetzt auch in Twitter
So, jetzt ist es soweit: Ich versuche es auch mit Twitter.
http://twitter.com/Texteundtee
http://twitter.com/Texteundtee
Freitag, 13. März 2009
Lesen - Schreiben - Lesen - ...
Während offenbar die halbe Welt in Leipzig liest, bearbeite ich die lektorierte Version meines im Sommer erscheinenden Krimi-Manuskripts. Spannend, spannend ... :-)
Außerdem kümmere ich mich um erste Lese-Auftritte mit dem neuen Werk.
Zusätzlich habe ich kürzlich noch einen Kurzkrimi für einen Wettbewerb geschrieben, nachdem ich die Idee hatte, konnte ich nicht widerstehen ... so viel Zeit musste einfach sein.
Außerdem kümmere ich mich um erste Lese-Auftritte mit dem neuen Werk.
Zusätzlich habe ich kürzlich noch einen Kurzkrimi für einen Wettbewerb geschrieben, nachdem ich die Idee hatte, konnte ich nicht widerstehen ... so viel Zeit musste einfach sein.
Montag, 9. März 2009
Schreibsalon ab 15. April 2009
Hurra, der *Schreibsalon* kommt!
Ab 15. April 2009 ist es soweit: Ich lade Sie herzlich ein zur literarischen Geselligkeit. Leiten Sie diese Einladung bitte auch weiter!
Alle vier bis sechs Wochen treffen wir uns zu einer literarischen Austauschrunde, in der das Gespräch übers Schreiben im Vordergrund steht.
Erster Termin:
Mittwoch, 15. April 2009
19 bis 21 Uhr
Ort:
Lhotzky's Literaturbuffet
1020 Wien, Taborstraße 28/Eingang Rotensterngasse 2
Tel. +43(1)276 47 36
http://www.literaturbuffet.com/
Ich leite das Programm in diesen zwei Stunden. Es gibt wahlweise einen Schreibimpuls oder wir lesen mitgebrachte Texte vor und diskutieren darüber, oder wir sprechen über ein bestimmtes Thema wie etwa über den Kontakt zu Verlagen oder „Wie nehme ich an Wettbewerben teil?“, Networking in der Literaturszene und dergleichen mehr.
Anschließend freie Diskussion ohne Leitung (kann in einem nahe liegenden Lokal fortgesetzt werden). Das bietet die tolle Gelegenheit, sich untereinander weiter auszutauschen, Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen, neue Projekte anzusprechen und generell andere Autorinnen und Autoren näher kennen zu lernen.
Kosten:
25 Euro pro Abend
5er-Block: 100 Euro. Die Teilnahme am 5. Abend ist gratis!
Leitung:
Mag.a Anni Bürkl
Freie Autorin und Journalistin
Schreibtrainerin seit 2002 (VHS Landstraße, Polycollege, etc.)
Weitere Informationen:
www.texteundtee.at
Anmeldung:
Siehe >> Kontaktmöglichkeiten über meine Webseite sowie Überweisung von 25 Euro mit Betreff „Schreibsalon“ auf mein Konto, dessen Daten Sie nach der Anmeldung persönlich von mir erhalten.
Ab 15. April 2009 ist es soweit: Ich lade Sie herzlich ein zur literarischen Geselligkeit. Leiten Sie diese Einladung bitte auch weiter!
Alle vier bis sechs Wochen treffen wir uns zu einer literarischen Austauschrunde, in der das Gespräch übers Schreiben im Vordergrund steht.
Erster Termin:
Mittwoch, 15. April 2009
19 bis 21 Uhr
Ort:
Lhotzky's Literaturbuffet
1020 Wien, Taborstraße 28/Eingang Rotensterngasse 2
Tel. +43(1)276 47 36
http://www.literaturbuffet.com/
Ich leite das Programm in diesen zwei Stunden. Es gibt wahlweise einen Schreibimpuls oder wir lesen mitgebrachte Texte vor und diskutieren darüber, oder wir sprechen über ein bestimmtes Thema wie etwa über den Kontakt zu Verlagen oder „Wie nehme ich an Wettbewerben teil?“, Networking in der Literaturszene und dergleichen mehr.
Anschließend freie Diskussion ohne Leitung (kann in einem nahe liegenden Lokal fortgesetzt werden). Das bietet die tolle Gelegenheit, sich untereinander weiter auszutauschen, Kontakte zu Gleichgesinnten zu knüpfen, neue Projekte anzusprechen und generell andere Autorinnen und Autoren näher kennen zu lernen.
Kosten:
25 Euro pro Abend
5er-Block: 100 Euro. Die Teilnahme am 5. Abend ist gratis!
Leitung:
Mag.a Anni Bürkl
Freie Autorin und Journalistin
Schreibtrainerin seit 2002 (VHS Landstraße, Polycollege, etc.)
Weitere Informationen:
www.texteundtee.at
Anmeldung:
Siehe >> Kontaktmöglichkeiten über meine Webseite sowie Überweisung von 25 Euro mit Betreff „Schreibsalon“ auf mein Konto, dessen Daten Sie nach der Anmeldung persönlich von mir erhalten.
Samstag, 7. März 2009
Jetzt hat sie's!
Hurra, jetzt hat sie's: Autorin-Kollegin Claudia Mummert hält ihr erstes eigenes Buch in Händen. Wie es sich anfühlt, lesen Sie lieber selbst bei Ihr nach. >> Hier geht's zu ihrem Tagebuch.
Bei mir steht erst noch die Überarbeitung der lektorierten Version meines Kriminalromans an. Und der Grafiker hat sich auch bereits bei mir gemeldet ... Ansonsten gab's "Tatort-Termine" bei der Kripo und beim Roten Kreuz, spannend, spannend, was man da so alles hört! Und einen echten großen >> Kriminalfall hat ja Wien dieser Tage auch ...
Bei mir steht erst noch die Überarbeitung der lektorierten Version meines Kriminalromans an. Und der Grafiker hat sich auch bereits bei mir gemeldet ... Ansonsten gab's "Tatort-Termine" bei der Kripo und beim Roten Kreuz, spannend, spannend, was man da so alles hört! Und einen echten großen >> Kriminalfall hat ja Wien dieser Tage auch ...
Freitag, 6. März 2009
Schreibrituale
Man hat so seine Schreibrituale. Dies und das, ein Glas Wein, eine Kerze, ein bestimmtes Musikstück ... was noch? Ihre Schreibrituale sind in der Kommentarfunktion höchst willkommen!
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